ZukunftAltern · Jubiläumssymposium · 6. November 2026
Wie wollen wir morgen altern?
Am 6. November haben Gäste, Fachleute und Menschen aus dem Quartier an acht Thementischen und am Zukunftstisch gemeinsam nachgedacht: über ein gutes Leben im Alter, über Nachbarschaft und über neue Technik. Hier finden Sie die Ergebnisse – und können weiter mitreden, auch wenn Sie nicht dabei waren.
Acht Thementische · ein Zukunftstisch
Was an den Tischen entstanden ist
An acht Thementischen haben Gäste mit Expert:innen gearbeitet, am Zukunftstisch kamen Wünsche für das Quartier 2040 zusammen. Je Tisch sehen Sie die Ergebnisgrafiken – zum Vergrößern antippen oder anklicken.
Kernbotschaft: Angehörige brauchen Hilfe dort, wo sie aufschlagen – und Nachbarschaft, Wahlfamilie und Eigenverantwortung: aktiv werden statt warten.
Worum geht es? Worum werden Hilfsangebote nicht genutzt? · Welches Pflegenetzwerk übernimmt wenn eigene Angehörige nicht einspringen können? · Wo finde ich passende Angebote?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Alter als Schatzkiste -> gegenseitiges profitieren zwischen alt und jung · In München werden Menschen und Geschichten oft noch individuell gesehen · ASZ in München · Bezirks-sozialarbeit 60+ (München); Was funktioniert nicht: Nur wenige Angehörige holen sich Hilfe oder zu spät · Viele sehen sich gar nicht als klassisch pflegende Angehörige - Angehörige müssen sich auch angesprochen fühlen · Keine Übersicht über die verschiedenen Kostenträger · Pflegegrad 1 fällt weg · System ist zu kompliziert und nicht durchsichtig
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Akzeptanz · An der Stelle wo der Angehörige aufschlägt erhält derjenige auch Hilfe, ohne weitergeleitet zu werden · Mensch steht im Fokus (Niederländisches Pflegemodell) · Onlineangebote um auch ländliche Gegenden abzudecken · Familie ganzheitlich als Patient wahrnehmen
Was überzeugt uns? Das überzeugt die Gruppe: Casemanager · Kontakt aktiv suchen · Wahlfamilie · Lotsenstelle wie z.B. Quartier · Sinnvolle Integration · Gelebte Nachbarschaft (Bsp. Westend) · Rentenalter als Chance (Babyboomer - Generation)
Was wird daraus? Wahlfamilie – Wer: Schwarzes Brett (Digitales Board) – 1. Schritt: Von Online -> zu Offline · Caring Society (Bsp. Westend)
Was geben wir weiter? Problem: Eigenverantwortung; Erkenntnis: AKtiv werden! Nicht immer auf andere warten
Seite 2 als Text: Ergebnisverdichtung · Die 6 Schritte des Tisches – von der KI verdichtet
Worum geht es?: Warum werden Hilfsangebote nicht genutzt, wo finden sich passende, und welches Netzwerk übernimmt, wenn Angehörige nicht einspringen können?
Was erleben wir heute?: Austausch zwischen Alt und Jung und Angebote in München tragen; doch das System ist undurchsichtig, und viele Angehörige fühlen sich nicht angesprochen oder holen sich zu spät Hilfe.
Was müssen wir neu denken?: Hilfe dort, wo Angehörige aufschlagen, ohne Weiterleitung und auch online für ländliche Gegenden. Mit Akzeptanz stehen Mensch und ganze Familie im Fokus, Nebenan.de als Beispiel.
Was überzeugt uns?: Überzeugt haben Casemanager oder Lotsenstelle, Kontakt aktiv suchen, Wahlfamilie und gelebte Nachbarschaft, dazu sinnvolle Integration und das Rentenalter als Chance.
Was wird daraus?: Die Wahlfamilie soll über ein digitales Schwarzes Brett entstehen und von online zu offline führen; dazu kommt die Idee einer Caring Society wie im Westend. – Wer: Schwarzes Brett (Digitales Board) – Zur Idee: Wahlfamilie
Was geben wir weiter?: Als Problem bleibt Eigenverantwortung, als Erkenntnis: aktiv werden und nicht immer auf andere warten.
Was ist Ihre Idee zu „Sorgende Gemeinschaften“?Idee schreiben
Tisch 2
Kultur schafft Teilhabe – Kreativität, Engagement und neue Rollen im Alter
Themenfeld 1: Aktiv älter werden – Teilhabe und Engagement stärken · mit Sabine Distler
Kernbotschaft: Ältere als Mitgestaltende statt als Zielgruppe: früh einbinden, Engagement neu strukturieren und bestehende Programme öffnen.
Worum geht es? Wie sind die Altersbilder aus Sicht der Institutionen? · Was für Möglichkeiten werden geschaffen um inklusive Angebote im öffentlichen Raum zu ermöglichen? · Wer fehlt eigentlich bei unseren Angeboten und wissen wir warum?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Engagement von Ehrenamtlichen · generationsübergreifende Unterstützung · museumspädagogische Angebote · Kultur im Pflegeheim; Was funktioniert nicht: Rückzug/Überforderung der Angehörigen · Mitgestaltung fällt weg · barrierefreiheit
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: ältere Menschen als Mitgestaltennde betrachten und nicht als … · prävention: Vorbereitung auf neue Lebensphase · Einladung/Einbindung von frühen Rentnern z.B. als egangierte … · careing Community (Senioren unterstützen sich gegenseitig im Alltag) · veränderte Engagementstrukturen
Was wird daraus? Menschen mit Demenz in bestehende Programme integrieren, anstelle von extra Programen – Wer: Engagnierte Nacharn – 1. Schritt: Schulungen · Wer: Dialog: Kultur und Demenz – 1. Schritt: Auftaktseranstaltung für alle Interessierten · Wer: Vereine?
Was geben wir weiter? Erkenntnis: Wissenstransfer von Menschen die ihr Arbeitsfeld verlassen, bevor sie gehen; Idee: frühzeitige Einbindung von Senioren um anbindung an spätere Angebote zu erleichtern · frühzeitige Netzwerkarbeit
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Worum geht es?: Welche Altersbilder haben Institutionen, wie gelingen inklusive Angebote im öffentlichen Raum, und wer fehlt bei den Angeboten?
Was erleben wir heute?: Ehrenamt, Unterstützung zwischen Generationen und Kultur bis ins Pflegeheim tragen; es fehlen Barrierefreiheit und Mitgestaltung, Angehörige sind überfordert.
Was müssen wir neu denken?: Ältere als Mitgestaltende statt als Zielgruppe sehen, frühe Rentner und gegenseitige Unterstützung einbinden, Engagement neu strukturieren. Altersbilder kennen mehr als fit oder hilfsbedürftig.
Was überzeugt uns?: am Tisch nicht festgehalten
Was wird daraus?: Menschen mit Demenz in bestehende Programme einbinden statt in extra Programme: engagierte Nachbarn mit Schulungen, ein Dialog Kultur und Demenz mit einer Auftaktveranstaltung; Vereine? – Wer: Engagnierte Nacharn – Zur Idee: Menschen mit Demenz in bestehende Programme integrieren, anstelle von extra Programen
Was geben wir weiter?: Wissen weitergeben, bevor Menschen ihr Arbeitsfeld verlassen, und Senioren früh einbinden und vernetzen, damit die Anbindung an spätere Angebote leichter wird.
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Tisch 3
Das Quartier wird intelligent – wie KI das Leben im Alter verändert
Themenfeld 2: Selbstbestimmt leben – Wohnen und Umfeld gestalten · mit Dr. Stefan Arend
Kernbotschaft: KI kann helfen, sich im Quartier zu vernetzen – vorrangig geht es aber um Gemeinschaft, Orte der Begegnung und Menschen statt Automaten.
Worum geht es? Wie können Konzepte für Nees Ehrenamt aussehen? Wie können wir Menschen für Ehrenamt begeistern? · Quartiersbegriff- was ist das? · Wie wollen wir morgen altern? welche Rolle spielt dabei die Technologie? · Wie kann man die Leute erreichen, wo sie wohnen?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Beispiel für Kontakt und direkte Begegnung: Schwabinger Tor, leider Leerstand · Nachbarn · Es braucht eine Hauptamtliche Person, die Ehrenamt betreut (Kümmerer). · Die Formen des ehrenamtlichen Engagements ändern sich. Wie können wir für uns nutzen? · Quartier entsteht über Jahre · ältere Menschen haben auch Interesse, digitale Tools zu lernen · ES braucht Treffpunkte, wo man sich begegnen kann · Zivilschutz als Vorbild · Nicht alle Menschen wollen andere Menschen um sich. Besser ist manchmal eine digitale Distanz (Kontakte digital). Das darf nebeneinander existieren. · ES geht um die Menschen, weniger um die Technologie. Menschen müssen aber miteinander im Verbindung kommen. · Quartier Mitterfeldstraße: entstanden in den 60-er, die Infrastruktur ist nicht so gut (nächste Einkaufsmöglichkeit Willibaldplatz). · Wir werden in der Zukunft abhängiger von Ehrenamt. Das Engagement ist heute anders, nicht mehr langfristig. Ist es wirklich so, oder fehlt es an die Strukturen? · KI ist eine Möglichkeit, zu einender zu finden. Man braucht aber auch die Räume dazu. Kein Spannungsfeld, sondern ein Nebeneinander · Identifikation für Stadtteil? · Prinz-Eugen-Park: abgeschlossene Wohnform, eigene Schule, eigene Gemeinschaft, gegenseitig Fahrrad ausleihen · Die Bereitscahft für bürgerschaftlichen Engagement ist nicht immer gegeben. Komunale Förderung und politische Begleitung benötigt · ältere Menschen helfen, im Quartier zu bleiben · durchdachte Infrastruktur · Einzelhandel ist wichtig für ein Quartier? · Man braucht ein Ort, wo man andocken kann · Initialzündung zum Vernetzten; Was funktioniert nicht: Menschen kümmern sich um einander, haben aber nicht mehr die zeitliche Ressourcen · Digitales und Analoges als Spannungsfeld- nicht alle sind digital zu erreichen · es geht darum, dass alte Menschen im Viertel bleiben können · SEhnsucht nach Gemeinschaft und Verbundenheit · caring community · Ehrenamt als Kit: Verpflichtung oder Begeisterung? · Vereine als Möglichkeiten, Basisarbeit · Man braucht Identifikation mit dem Quartier · Quartiersbüro, das alle Interessen vernetzt · intrinsische Motivation für Ehrenamt vorhanden, es könne aber auch Hindernisse geben (Ressourcenfrage). · Einsamkeit als Problem auch in jungen Jahren · Digitale Unterstützung in der Nachbarschaft, so wie es zB in Corona Zeit entstand · Eher Netzwerke als Bauten · Vertrauensgemeinschaft fehlt? · zB in Prinz-Eugen-Parl werden die Senioren wenig repräsentiert, sie wohnen eher außenrum
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Unterstützung durch KI: Probleme definieren, Bedarfe abfragen · Freiwilligkeit muss bleiben · positive Erfahrungen schaffen · Gegenseitige digitale Unterstützung · KI kann uns möglicherweise helfen, aber es geht vorrangig um die Gemeinschaft · Pflegeberatung mit Hilfe digitaler Technik · Möglichkeiten schaffen, um besser zu altern- wo hilft uns die KI? · Ideen für: wie entwickeln sich unsere digitale Kompetenz im Alter? wie bleiben wir am Ball?
Was überzeugt uns? Das überzeugt die Gruppe: Einsatz digitaler Systemen um besser venetzt zu sein · Es geht darum, wie man die Technik nutzt · KI hat ein großer Potential für die Vernetzung · Plattformen · Vernetzung und Kooperation sind ganz wichtig · Alternativen zu KI? · Es braucht bezahlbares Wohnraum; Überraschendste Idee: KI Lotsten um Prävention zu betreiben
Was wird daraus? Lokale, Nachbarschaft Unterstützende Orte – Wer: Barrierefreiheit – 1. Schritt: KI isoliert einerseits die Menschen, andererseits hilft sie bei der Organisation der Aktivitäten · Wohnraum muss den Lebensphasen angepassst werden – Wer: Nachbarschaftstreffs, die länger offen sind – 1. Schritt: Balance zwischen digital und analog behalten · Möglichkeit, sich mit anderen Generationen auszutauschen. Quartier als Ersatzfamilie? – Wer: Generationsgemischtes Wohnen sollte besser gefördert werden · Themenvielfalt – Wer: Austausch, teilhabe am Leben ist durch mehrere Generationen gefördert · Wer: Gegenseitige Unterstützung unter Nachbarn · Wer: Wie können sich solche Gemeinschaften entwickeln?
Was geben wir weiter? Problem: Wir brauchen: Wohnen, Leben, Orte der Begegnung - die Aufgabe ist, so etwas zu schaffen · Menschen statt Automaten; Erkenntnis: Man braucht starke Partner (Wohnraum + Pflegedienste) · Nähe/Distanz, Hilfe/Kontrolle austarieren · mehr Menschlichkeit, weniger Apps? · KI Unterstützt, man braucht aber Leute, die das bedienen können (Multiplikatoren); Idee: jeder hat die Mitverantwortung für den gelingenden Sozialraum · Analoge Angebote, die man digital organisieren kann; Offene Fragen: KI hilft dazu, zukunftsfähig zu blebien · ES gibt Grenzen für den Einsatz von KI
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Worum geht es?: Wie wollen wir morgen im Quartier altern, welche Rolle spielt die Technologie, und wie erreichen und begeistern wir Menschen für Ehrenamt?
Was erleben wir heute?: Nachbarn, Treffpunkte und das Interesse an digitalen Tools sind schon da; es fehlen Zeit, Strukturen fürs Ehrenamt und Vertrauen, und nicht alle sind digital zu erreichen.
Was müssen wir neu denken?: KI kann bei Bedarfen, Pflegeberatung und gegenseitiger digitaler Unterstützung helfen, vorrangig geht es aber um Gemeinschaft und Freiwilligkeit. Offen: Wie wird das Quartier intelligent?
Was überzeugt uns?: Vernetzung über digitale Systeme und Plattformen, die Frage, wie man die Technik nutzt, Alternativen zu KI und bezahlbarer Wohnraum; überraschend: KI für Prävention.
Was wird daraus?: Lokale, unterstützende Orte der Nachbarschaft, barrierefrei, dazu Wohnraum je Lebensphase und Austausch der Generationen; KI hilft beim Organisieren, kann aber isolieren. – Wer: Barrierefreiheit – Zur Idee: Lokale, Nachbarschaft Unterstützende Orte
Was geben wir weiter?: Es braucht Orte der Begegnung, Menschen statt Automaten, starke Partner und analoge Angebote, digital organisiert; jeder hat Mitverantwortung. Offen: Wie weit hilft KI, wo sind Grenzen?
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Tisch 4
Alternative Wohnformen in funktionierenden Quartieren
Themenfeld 2: Selbstbestimmt leben – Wohnen und Umfeld gestalten · mit Brigitte Herkert und Stefan Drees
Kernbotschaft: Wohnen neu denken: kleiner und wandelbar bauen, Gemeinschaft über Generationen schaffen und Familie anders denken – vernetzt im Quartier.
Worum geht es? Gemeinschaftliche Wohnaspekte - Angebote! · Wie können sich Wohnungswirtschaft und Sozialwirtschaft annähern? Wie können sich familiäre Strukturen ändern? · Was sind überhaupt alternative Wohnformen? · Wie bekommt man alle Partner/Beteiligten zusammen? · Wie können wir richtige Angebote für alle Altersgruppen schaffen? · Emotionales Thema - Wohnen, wo ist mein Lebensmittelpunkt, Lebensqualität! · Alternative Wohnformen gibt es zu wenig - wo wollen wir hin? Welche Möglichkeiten haben wir. Was können wir uns vorstellen in der Zukunft? · Leute möchten selbstbestimmt entscheiden - irgendwann kommen die Leute an den Punkt, wo sie Unterstützungsbedarf brauchen. Wer steuert das? · Sind die Seniorenheime von heute noch eine Wohnform für morgen? · Was heißt denn alternative Wohnformen?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Quartiersentwicklung ist in den Fokus gerückt - bleibt es so? · Ältere Leute holen sich junge Leute in die Wohnung zur Unterstützung · Es gibt gute Projekte, die jedoch sehr übersichtlich, zu wenig und klein sind · Es gibt genügend gute Expertise · Generationenwohnen - existiert in München, wurde aber nicht weiter verfolgt; Was funktioniert nicht: Angebote im Quartier werden immer mehr! · Teilweise können die älteren Leute es nicht mehr entscheiden - große Wohnung, hole ich mir jemand Jungen rein · Mieten steigen - Ältere Menschen haben wenig Alternativen - nehmen Untermieter auf. · Ängste bei älteren Menschen z.B. gesetzliche Betreuung · Pflegeheim heute - das kann es nicht sein · Trotzdem man im Fachausschuss gearbeitet hat - es erwischt einen im Privatfall dann doch und man weiß nicht, wie man es dann handeln soll · Mehr betreutes Wohnen! Ehepaare würden gerne zusammen leben - meist geht es nicht in der Häuslichkeit; wenn einer ins Heim muss, kann der andere nicht mitgehen! Es gibt zu wenig adäquate Angebote · Teilhabeangebote im Quartier - es funktioniert vieles. Aber wenn die Menschen abbauen, dann ist der Weg ins Seniorenheim nur noch möglich. Es fehlen Angebote als Übergang · Stambulant - man kennt schon nicht mehr · Leute bleiben in großen Wohnungen sitzen, weil es keine Alternative gibt · Neue Wahlen - man bleibt z.B. an Seniorenpolitischen Themen nicht dran · Pflege- und Wohnkosten steigen enorm!
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Infrastuktur Kulturell, Sozial, Lebensmittelläden, Büchereien etc. · Pflegeübungszentum - Förderung/Schulung bzgl. Pflege, Zeit wird verschafft, vorübergehendes Angebot um Übergänge besser abzufedern · Gesamtkonzept Wohnraum beibehalten und soziales Leben drum rum stricken - den Menschen bei z.B. bei Demenz im Blick behalten · Muss es in der Pflegeversicherung mitgedacht werden - Änderung der Wohnsituation · Projekt Wohnform - Wohnen auf Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt - Überleitung vom KH nach Hause oft nicht möglich! · Übergreifende Wohnformen - Betreutes Wohnen bei Selbständigkeit und dann kann man z.B. bei Demenz umziehen · Mehrgenerationen Wohnen Wohnen im Viertel Pflegewohnen - Hybride Form (Wohnungswirtschaftliche Sache mit Betreuung) Wohngemeinschaften Generationsübergreifendes Wohnen · Es gibt einzelne tolle Angebote, aber noch nicht flächendeckend · Eintrittsalter z.B. in Betreutes Wohnen 80 + - müssen wir bei Wohnsettings schon früher nachdenken anfangen
Was überzeugt uns? Das überzeugt die Gruppe: Projekt mit Menschen 70 + machen - 35 kleine Wohnungen und es kamen Familien und andere Generationen dazu · Alternative Wohnform - bezogen auf die Behausung der Familie und dies weiterdenken!!! Individuellen Wohnraum zu ergänzen mit gemeinschaftlicher Fläche - WG oder größere Hausgemeinschaft Wunsch nach Gemeinschaft wächst und teils auch generationsübergreifend; Überraschungen der Gruppe: Häuser - Eigenheim - ich öffne meine Türen z.B. für eine WG. Eine Haltung entwickeln! · Genossenschaftliche Angebote - Familie anders denken - z.B. mi Freunden zusammen wohnen, mit einer komplett anderen Gemeinschaft
Was wird daraus? Häuser so bauen, dass sie wandelbar sind!!! – Wer: Wir haben kein konkretes Projekt · Wer: Wir müssen anders über Familie nachdenken - generationsübergreifendes Wohnen! · Wer: Wahlverwandtschaft!!!
Was geben wir weiter? Problem: Plätze für Senioren geschaffen und junge Leute kapern diese dann Abends · Verschiedene Lebensformen - alternative Wohnformen können manchmal nicht mehr frei gewählt werden - keine Optionen mehr im Bedarfsfall · Sprechende Häuser machen - Weg in die Digitalisierung schafft auch viele soziale Kontaktmöglichkeiten ab. · Ich kann im Bedarfsfall vielleicht nicht mehr frei wählen und am Wohnort bleiben, weil das Angebot fehlt · Problem: Standard jede 55 qm Wohnung hat ein eigenes Bad, es gibt es Schwimmbad... Dann hat so ein Haus 14 Bäder, Toiletten... Wir müssen uns reduzieren auf das Notwendigste!!!; Erkenntnis: Reiche Gemeinden Berg, Erding, Andechs - gute Projekte Zweckverband Wohnen · Angebote am eigenen Wohnort können besser angenommen werden von Pflegebedürftigen · Gesamtkonzept für Quartier und Kommune! Frage nach dem Geld steht immer im Vordergrund! · Strategisch vernetzte Planung!!!; Idee: Mediationsangebote - bei Wohnprojekten, damit jung und alt gut nebeneinander/miteinander leben können · LK STA - ganze Reihe von Wohnprojekten - mitten in der Gemeinde Häuser bauen - kompakte Wohnungen · Pflegewohnen! Herr Drees Darüber wollen wir mehr erfahren! · Gibt es in ihrer unmittelbaren Wohnnähe z.B. eine Bank, auf der sie gerne sitzen und einfach aktiv oder passiv am sozialen Geschehen teilnehmen können? · Genossenschaftliche Angebote - Familie anders denken - z.B. mi Freunden zusammen wohnen, mit einer komplett anderen Gemeinschaft · Kleiner bauen, dann bekommt man es auch finanziell besser hin!; Offene Fragen: Wenn wir z.B. in München ein Wohnprojekt haben - wer führt es durch??? · Wie schaffen wir es, dass jeder auf die Angebote zugreifen kann, nicht nur die Elite! · Wie können wir Wohnraum bauen, der kompakt ist und trotzdem ausreichend individuelle Fläche bietet · Pioniere!!! Wohnprojekt machen, weil es gewollt ist. Nicht das Geld steht im Vordergrund!
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Worum geht es?: Was sind alternative Wohnformen, und wie bringen wir Wohnungswirtschaft, Sozialwirtschaft und alle Beteiligten zusammen, damit Menschen selbstbestimmt und mit Lebensqualität wohnen?
Was erleben wir heute?: Gute Projekte und Expertise gibt es, aber zu wenige und zu kleine; Mieten und Kosten steigen, und es fehlen Angebote als Übergang zwischen eigener Wohnung und Heim.
Was müssen wir neu denken?: Neu zu denken sind übergreifende und hybride Wohnformen mit Betreuung, Wohnen auf Zeit für Übergänge und soziale Infrastruktur rund um den Wohnraum, früher geplant und flächendeckend.
Was überzeugt uns?: Kleine Wohnungen, in die Familien und andere Generationen kamen, und individueller Wohnraum mit gemeinschaftlicher Fläche; überraschend: eigene Türen öffnen und Familie anders denken.
Was wird daraus?: Häuser sollen wandelbar sein; ein konkretes Projekt gibt es noch nicht, Familie soll generationsübergreifend und als Wahlverwandtschaft anders gedacht werden. – Wer: Wir haben kein konkretes Projekt – Zur Idee: Häuser so bauen, dass sie wandelbar sind!!!
Was geben wir weiter?: Im Bedarfsfall fehlen Optionen am Wohnort; gefragt sind vernetzte Planung für Quartier und Kommune und kleiner, kompakter bauen. Offen: Wer führt es durch, und wie kommt jeder an die Angebote?
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Tisch 5
Beratung und Altenhilfe, die Zugehörigkeit und Selbstbestimmung sichert
Themenfeld 3: Gesund bleiben – Gut versorgt im Quartier leben · mit Prof. Dr. Kathrin Bieler
Kernbotschaft: Statt mehr Beratung braucht es Langfristigkeit, frühe Vorbereitung aufs Altern und Lotsen, die Angebote zusammenführen.
Worum geht es? Fall- und Systemebene - wiederkehrende Versorgungsfälle (Drehtür) · Pflegebegleitung - es braucht ein tragfähiges Engagement und verlässliche Begleitung · Stellt die Pflegefachkraft nur die pflegerische Versorgung sicher -- oder gibt es auch Begleitung wie in der Sozialen Arbeit? · Anfang der Pfleberatungsjourney · wer darf eigentlich was beraten? · Wer finanziert Pflegeberatung? · Große FRage der Zuständigkeit · Überfordeung mit dem, was es auf dem Markt gibt
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Beratungsstellen für pflegende Angehörige · Eigentlich kommen die Menschen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. · Es gibt genügend Angebote und Infobroschüren, Vorträge funktionieren gut · 70jährige erhalten jedes Jahr automatisch eine Broschüre zu Angeboten; Was funktioniert nicht: Verbindung zwischen den Angeboten und Bezug auf den Stadtteil · Es gibt sehr viele Angebote -- man verliert den Überblick · Menschen in prekären Lebenslagen erreichen · Menschen warten lang, bis sie sich Hilfe holen oder beraten lassen -- Leidensdruck muss hoch sein · Manche alte Menschen sind von der digitalen Welt ausgeschlossen · kein eindeutiger Begriff Nachbarschaftshilfe · Perspektive für Pflegeberatung ungewiss und fragmentierte Angebots-landschaft
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Es braucht nicht mehr Beratung, sondern mehr Langfristigkeit · Wie weit geht die Verantwortung des ambulanten Pflegedienstes? · Wo können ältere Menschen das, was sie kennen und mögen, in ihrem Stadtteil ausführen? · demographischer Wandel -- Pflege wird weniger durch Angehörige übernommen · Trans-professionalität · Wie erreicht man Leute, die sich nicht mit dem Altern beschäftigen möchten? · Zu viele Fragen für die verfügbare Zeit · Begleitung ins Alter ähnlich wie zur Familiengründung · Pflegeberatung und Pflegeberatung stark unterfinanziert · Erwartungen, dass Frauen unentgeldlich versorgen · Anforderungen an Ehrenamt wächst · Übergang vom dritten ins vierte Lebensalter · Lösungs-orientierung vs. Problem-orientierung · Früh aufs eigene Altern vorbereiten -- wie möchte ich leben, was brauche ich?
Was überzeugt uns? Das überzeugt die Gruppe: Seniorencoaching vorm Renteneintritt · Beratung vor der Rente auch durch Hausärzte und Krankenkassen · Modell case management · Was sind die Folgekosten für Nichtversorgung? --> Return on Invest Studie · Frühzeitige Beschäftigung mit dem Thema Altern · Angebote zusammenführen und Überblick behaltenfv
Was wird daraus? Seniorencoaching vorm Renteneintritt – Wer: Beratung in Unternehmen – 1. Schritt: Auf Unternehmen zugehen
Was geben wir weiter? Problem: 4 gliedriges System - wir bauen alles um dieses System herum · Wir brauchen Informationen, aber Information verwirrrrt auch. · Verbindliches Case Management · Eigenverantwortung · Pflegeberater kommen von übberall her (Lücke bis in die Versorguingsplanung hinein) · Pflege ist seit 1994 in ihren Strukturen unverändert · Wir haben eine Flickenteppich · Fälle sind komplexer geworden; Erkenntnis: Die Organisationen müsen sich verändern · Ab 60 Vorsorge · Informationen haben wir überall · Pflegestrukturen dürfen nicht in Stein gemeißelt sein; Idee: Personenzentrierte Versorgung · Beratungshub/ Prüfungscockpit · Verlässliche Verbindung regionaler Strukturen · Es brauct Lotsen, die emmpfehlen mit niedrigschwelligen Angeboten · Einmal Tabula Rasa; Offene Fragen: Wie wird Pflegeberatung sichtbar? Und was muss ich leisten? · Digitale Akte
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Worum geht es?: Wer darf Pflegeberatung leisten, wer finanziert sie, und wie wird aus pflegerischer Versorgung eine verlässliche Begleitung ohne Überforderung?
Was erleben wir heute?: Beratungsstellen, Broschüren und Vorträge gibt es genügend, doch die Angebote sind fragmentiert und ohne Stadtteilbezug; viele kommen spät, prekäre Lebenslagen und digital Ausgeschlossene kaum.
Was müssen wir neu denken?: Statt mehr Beratung mehr Langfristigkeit: früh aufs Altern vorbereiten und begleiten wie zur Familiengründung. Dem stehen Unterfinanzierung und wachsende Anforderungen an Ehrenamt und Frauen entgegen.
Was überzeugt uns?: Seniorencoaching und Beratung vor der Rente, frühzeitige Beschäftigung mit dem Altern, Case Management, zusammengeführte Angebote und eine Studie zu den Folgekosten der Nichtversorgung.
Was wird daraus?: Seniorencoaching vor dem Renteneintritt als Beratung in Unternehmen: Als erster Schritt auf Unternehmen zugehen. – Wer: Beratung in Unternehmen – Zur Idee: Seniorencoaching vorm Renteneintritt
Was geben wir weiter?: Ein Flickenteppich und seit 1994 unveränderte Strukturen verlangen bewegliche Organisationen, Lotsen und verlässlich verbundene regionale Strukturen. Offen: Wie wird Pflegeberatung sichtbar?
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Tisch 6
Früh erkennen, gut begleiten – was Hausarzt und Hilfsmittelversorgung im Quartier leisten können
Themenfeld 3: Gesund bleiben – Gut versorgt im Quartier leben · mit René Mesani Lusadisu und Dr. Frauke Otto
Kernbotschaft: Vorsorge ist mehr als Medizin: Sie braucht das Quartier, wertgeschätzte Beratung und viele Schultern.
Worum geht es? Welche Formate kann es geben, um die Beratung an die Kunden zu bringen? · Wie kann Vorsorge frühzeitig gelingen? · Wie kann Finanzierung gelingen?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Kurse in ASZ funktionieren gut · Bewegungsangebote werden angenommen · Bedarf an Bewegungskursen (Sturzprävention) ist hoch; Was funktioniert nicht: Fehlende Hausbesuche durch Hausarzt · Gesundheitsleistungen sind nicht transparent · Fachärzte geben Aufgaben an Hausärzte zurück · Beratung wird nicht finanziert · Wissen über gesundes Verhalten in Realität bringen · Im alltäglichen Betrieb in den Arztpraxen ist Beratung nicht möglich · es werden viele Medikamente eingenommen · Beratung als Verkaufsgespräc empfunden · großes Finanzierungsproblem
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Vernetzte Leute lernen Angebote kennen - Leute die zu Hause sitzen müssen erreicht werden · Prägung und Bildungsstand beeinflussen · Vorsorgesprechstunde · Räumlichkeiten neu denken · Prävention = großes gesellschaftliches Thema · entspannte Atmosphäre --> Abbau von Scham · Wofür wollen wir unsere Energie verwenden? · VERAH (MFA mit zusätzlicher Ausbildung, die Hausbesuche durchführen und abrechnen darf) · Quartiersarbeiten utzen, um Personen frühzeitig anzusprechen · Beratung und Prävention ist ein Prozess · Beratung im kleinen Rahmen. · Hausbesuche von Ärzten ermöglichen · Prävention auf viele Schultern verteilen (um Überforderung zu vermeiden) · Vernetzung stärken · Tele-Medizin als eine Möglichkeit, um die Lücke zu füllen
Was überzeugt uns? Auswahl der KI, ohne Rangfolge – Das überzeugt die Gruppe: Wichtigkeit der Vorsorge erkannt · Vorurteilsfreie Kommunikation und Beratung · Care-Arbeit nicht zum Nulltarif · In den neuen Bundesländern gab es bereits tolle Angebote, die mit ausgebildeten wieder aufgelebt werden könnten · Erweitertes MVZ - nicht nur medizinisch, interdisziplinär in einem Haus - ohne Angst, dass jemand etwas wegnimmt · Geld in der Versorgung halten und nicht als Verdienstquelle für (ausländlische) Konzerne · Prävention ist mehr als das medizinische > auch die Gemeinschaft, das Lachen
Was wird daraus? Ausbau der Quartiere schaffen Zugang – Wer: z.B. Stadt München – 1. Schritt: Vereinsarbeit stärken, um Angebote ausbauen zu können · Seniorienbrief analog zum Elternbrief zu einem Gewissen alter mit Anlaufstellen – Wer: Wer kann Bindeglied für Personen sein, die den Weg noch nicht in die Prävention finden? – 1. Schritt: Kooperationspartner finden / aktivieren · Analog zur Familienpflegerin bei Geburt ein Termin für Menschen in einem bestimmten ALter · Sorgende Gemeinschaft als Ausgangspunkt für Vorsorge
Was geben wir weiter? Problem: Wer ist die sorgende Gemeinschaft? · Wir nehmen hin, dass Menschen durch das Raster sind; Erkenntnis: Nachbarschaft / Quartier · Es gibt viele Ideen für Kinder - die man ähnlich für ältere Menschen als Hilfenetz adaptieren könnte; Idee: Bürgerliches Engagement hängt von Wohlstands-voraussetzungen aus > Senioren Socaial Year (finanziert wie BFD) könnte helfen · Gemeinschaftliches Wohnen als Stärkung der gemeinschaftlichen Versorgung · Senioren stärker dazu ermuntern, sich einzubringen > Ressourcen mobilisieren
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Worum geht es?: Wie kommt Beratung zu den Menschen, wie gelingt Vorsorge frühzeitig, und wie lässt sie sich finanzieren?
Was erleben wir heute?: Bewegungskurse und Angebote in ASZ werden angenommen, der Bedarf ist hoch; es fehlen Hausbesuche, Transparenz, Zeit in den Arztpraxen und Geld für Beratung.
Was müssen wir neu denken?: Vorsorge näher zu den Menschen bringen: über Quartier, Vernetzung, Hausbesuche und Tele-Medizin, Prävention auf viele Schultern verteilt. Dazu Freiheit gegen Engagement.
Was überzeugt uns?: Vorsorge ist mehr als Medizin und braucht vorurteilsfreie, wertgeschätzte Beratung, Care-Arbeit nicht zum Nulltarif, ein interdisziplinäres MVZ und gerecht verteiltes Geld.
Was wird daraus?: Ausbau der Quartiere schafft Zugang, etwa mit der Stadt München, zuerst durch stärkere Vereinsarbeit. Dazu ein Seniorenbrief, ein Termin ab bestimmtem Alter und sorgende Gemeinschaft. – Wer: z.B. Stadt München – Zur Idee: Ausbau der Quartiere schaffen Zugang
Was geben wir weiter?: Wer ist die sorgende Gemeinschaft, wenn Menschen durchs Raster fallen? Nachbarschaft, Ideen für Kinder, ein Senioren Social Year und gemeinschaftliches Wohnen können Ressourcen mobilisieren.
Was ist Ihre Idee zu „Früh erkennen, gut begleiten“?Idee schreiben
Tisch 7
Wer zahlt, wer trägt, wer entscheidet?
Themenfeld 4: Gemeinsam Verantwortung tragen – Quartier gemeinsam gestalten · mit Isabell Zacharias und Joachim Doppstadt
Kernbotschaft: Stifter und Ideengeber sollen zusammenrücken: den Zugang zu passenden Stiftungen vereinfachen und den Nachlass frühzeitig planen.
Worum geht es? Stiften: Wie wird gestiftet ? Wofür wird gestiftet? Wer kennt sich aus? Welche Bedarfe gibt es wie findet der Stifter den Stiftungszweck
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Wissen um Stiftungen ist zu gering-> es gibt 27 000 Stiftungen in Deutschland · rechtzeitige Planen der finanzielle Situation in Unternehmen über den Tod hinaus. · Stiftungsgründung dauert min. 2 Jahre · Stiftungszweck kann vielfältig sein. · Giesskannenprinzip ungünstig besser sind konzentration auf 1 Projekt · Geld kann auch gemeinsam gesammelt werden: Stiftungsfond& Stiftung/ Vorlass/ Spenden/ Zusammenarbeit mit der Kommunen um Bedarfe klären · Gleichklang suchen mit vorhandenen Stiftungen; Was funktioniert nicht: Bettelbriefe · Stiftungszweckfremde Anfragen
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Langfristige Planung des Nachlasses · was soll mit meinem Nachlass werden? Familie damit entlasten und frühzeitig planen · mit warmen Händen geben und dann zusehen wie die Stiftung zum leben erwächst und aufblüht
Was überzeugt uns? Von der Gruppe markiert: Zugang zum passenden Stiftungen vereinfachen · Alternativer Umgang der Stadt München mit Nachlass von Häuser; Weitere Ideen: Sicheres Alter gegen Grundstück: wer organisiert das für Erblasser · Modell Östreicherviertel -> Clusterwohnen und Vererben? · Daheim im Viertel ? · Zusammenarbeit Stiftung & Stadt München -> Modell Prinz-Eugen Park wiederholen zum seniorengerechten Quartier
Was wird daraus? Stifter und Ideengeber müssen miteinander reden und zusammenrücken !!! – Wer: Alle mit Allen: Hemmschwellen überwinden und Aktiv un sehr persönlich auf Stifter zugehen
Seite 2 als Text: Ergebnisverdichtung · Die 6 Schritte des Tisches – von der KI verdichtet
Worum geht es?: Wie und wofür wird gestiftet, wer kennt sich aus, und wie findet ein Stifter zu den Bedarfen und zum Stiftungszweck?
Was erleben wir heute?: Stiftungszwecke sind vielfältig, Geld kann gemeinsam und mit Kommunen gesammelt werden, doch das Wissen um Stiftungen ist gering. Bettelbriefe und stiftungszweckfremde Anfragen funktionieren nicht.
Was müssen wir neu denken?: Zum Nachlass: langfristig und frühzeitig planen, die Familie damit entlasten und mit warmen Händen geben.
Was überzeugt uns?: Markiert: Zugang zu passenden Stiftungen vereinfachen, alternativer Umgang der Stadt mit Nachlass von Häusern. Dazu Grundstück gegen sicheres Alter, Clusterwohnen, seniorengerechtes Quartier.
Was wird daraus?: Stifter und Ideengeber sollen miteinander reden und zusammenrücken: alle mit allen, Hemmschwellen überwinden und persönlich auf Stifter zugehen. – Wer: Alle mit Allen: Hemmschwellen überwinden und Aktiv un sehr persönlich auf Stifter zugehen – Zur Idee: Stifter und Ideengeber müssen miteinander reden und zusammenrücken !!!
Was geben wir weiter?: am Tisch nicht festgehalten
Was ist Ihre Idee zu „Wer zahlt, wer trägt, wer entscheidet?“?Idee schreiben
Tisch 8
Wie wird die Stadt, wie wird eine Gemeinde zum altersfreundlichen Quartier?
Themenfeld 4: Gemeinsam Verantwortung tragen – Quartier gemeinsam gestalten · mit Barbara Likus und Tobias Sicheneder
Kernbotschaft: Ein altersfreundliches Quartier braucht verknüpfte Nachbarschaft, niedrigschwellige Zugänge und Gründe, die Wohnung zu verlassen.
Worum geht es? Über wen reden wir? Wer ist unsere Zielgruppe? · Wieviel familiäre und freundschaftliche Anbindungen hat man noch? · Was zieht Leute noch aus den Wohnungen raus? · Was braucht es um sorgende Gemeinschaften wirksam werden zu lassen?
Was erleben wir heute? Was funktioniert: Zeitpolster (Platform Betreuungs- und Versorgungsnetz) · Lesefüchse (intergenerativer Ansatz Kinder und Senioren) · Social Day in Büros (z.B. O2) · patizipatieve Haltung · Alia (im Alter leben · ASZ; Was funktioniert nicht: Es wird sich nicht auf Kundengruppen Senioren fokusiert (z.B. Fitnessstudio) · Nachbarschaftshilfe fehlt!
Was müssen wir neu denken? Ideen & Möglichkeitsräume: Pflege geht uns alle an! Auch junge Menschen intigrieren. · Das altern nicht der nächsten Generation überlassen · Diejenigen die was anbieten müssen ihr Angebot gut plazieren, damit es für alles schnell und einfach findbar ist · Quatiermanagement · Alter ist divers
Was überzeugt uns? Das überzeugt die Gruppe: Verbundenheit mit sozialen Institutionen · Sorgestrukturen, die die Quatiere vor Ort kennen · buurtzorg München · Nachbarschaft verknüpfen (z.B. WhatsApp Gruppe im Mehrfamilienhaus) Dies muss iniziativ gemacht werden · Eine Zentralestelle · sozialraum Analyse
Was wird daraus? Zugänge die Niedrigschwelliger sind – Wer: dezentrale Strukturen etablieren und sichtbar machen – 1. Schritt: Stadtteile sollen auch von alten Leute belebt werden. Es braucht Grunde die Wohnung zu verlassen
Was geben wir weiter? Problem: Vielfalt der Angebot ist nicht klar zu Durchschauen; Idee: App für Nachbarchaften
Seite 2 als Text: Ergebnisverdichtung · Die 6 Schritte des Tisches – von der KI verdichtet
Worum geht es?: Wen meinen wir, wie viel Anbindung bleibt, was zieht Leute aus den Wohnungen und was lässt sorgende Gemeinschaften wirksam werden?
Was erleben wir heute?: Netzwerke, Angebote für Kinder und Senioren und eine partizipative Haltung tragen schon; es fehlen Nachbarschaftshilfe und der Blick auf Senioren als Kundengruppe.
Was müssen wir neu denken?: Pflege und Altern gehen alle an, auch junge Menschen; Alter ist divers, und Angebote brauchen gute Auffindbarkeit und ein Quartiermanagement.
Was überzeugt uns?: Überzeugt haben Sorgestrukturen, die das Quartier kennen, verknüpfte Nachbarschaft, Verbundenheit mit sozialen Institutionen, eine zentrale Stelle, Sozialraumanalyse und buurtzorg.
Was wird daraus?: Niedrigschwellige Zugänge über dezentrale, sichtbare Strukturen; zuerst braucht es Gründe, damit auch Ältere die Wohnung verlassen und Stadtteile beleben. – Wer: dezentrale Strukturen etablieren und sichtbar machen – Zur Idee: Zugänge die Niedrigschwelliger sind
Was geben wir weiter?: Die Vielfalt der Angebote ist schwer zu durchschauen; als Idee geht eine App für Nachbarschaften weiter.
Was ist Ihre Idee zu „Wie wird die Stadt, wie wird eine Gemeinde zum altersfreundlichen Quartier?“?Idee schreiben
Tisch 9 · Zukunftstisch
Quartier 2040
Offener Tisch 10:30–12:15 Uhr · Wünsche für ein selbstbestimmtes Leben im Quartier 2040 – auch mit Technik und KI
Seite 1 · Unterwegs
Seite 2 · Miteinander
Seite 3 · Alltag und Versorgung
Seite 4 · Unterwegs · Miteinander
Seite 5 · Miteinander · Draußen im Quartier
Seite 6 · Zuhause · Miteinander
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Die Seiten als Text: die Wünsche der Gäste
Seite 1 · Unterwegs
Tanzen im Exoskelett: „Ich wünsche mir ein Exoskelett, mit dem ich mich wieder bewegen kann, [auch wenn die Gesundheit Grenzen setzt]“
Seite 2 · Miteinander
Jung und Alt lernen voneinander: „Schön wäre, wenn das ganze Dorf mit intergenerativen Begegnungen alle schön zusammenleben.“
Seite 3 · Alltag und Versorgung
Offenheit für die jenseitige Seite: „Ich wünsche mir mehr Offenheit in Hospizen für die jenseitige Seite …“
Seite 4 · Unterwegs · Miteinander
Ein Lichtpfeil zeigt mir den Weg: „Ich wünsche mir zur Orientierung ein Tattoo auf dem Unterarm, im Tattoo wird angezeigt, wo ich hin möchte … Und ich will nichts unter der Haut haben!“
Alle Generationen feiern zusammen: „Ich organisier Partys, cool wäre, wenn … an öffentlichen Orten für elektronische Musik geöffnet werden. Und da dann auch alle Generationen dabei sind. Zusammen feiern und tanzen.“
Eine Welt ohne Handy: „Zeig mir eine Welt ohne Handy und ohne KI! Aber irgendwie brauchen wir es…“
Seite 5 · Miteinander · Draußen im Quartier
Keine Sorgen – die haben gut gefrühstückt: „… Wunsch ist ein tägliches Fenster, dass ich sehe, dass alles passt. ABER es darf nicht sein, dass die sich beobachtet fühlen! Man ist sich aber sicher, dass es passt.“
Ein kleiner Begleiter und Kaffee auf der Bank: „Meine Eltern gehen jeden Tag raus … kann man denen einen kleinen Begleiter mit an die Hand geben, nach 3 km kommt ne Bank …“
Seite 6 · Zuhause · Miteinander
Aufstehen im Rollstuhl, fahren mit der Sonne: „Ich hoffe, in Zukunft gibt es eine neue Technologie für alte Menschen und Menschen mit Einschränkungen, die ihre Probleme lösen: Rollstuhl mit anderem Modus, damit Leute aufstehen können …“
Auf Knopfdruck jung fühlen – und richtig abgehen: „Spaß haben sollen sie. Als Beispiel geht Fußball, aber ist natürlich viel mehr.“
Ihr Wunsch fürs Quartier 2040?Wunsch schreiben
Mitmachen
Ihre Idee für ein lebendiges Quartier
Was fehlt noch? Was sollte man ausprobieren? Schreiben Sie uns – kurz oder ausführlich.
KI beim Symposium
Wofür und wie wir KI eingesetzt haben
Wo uns KI geholfen hat, was immer Menschen gemacht haben – und ein Text zum Selbst-Ausprobieren: Malen Sie Ihr eigenes Quartier 2040.